Inmitten eines fordernden Alltags wünschen sich viele von uns Momente der Stille – Augenblicke, in denen Körper, Geist und Herz zur Ruhe kommen dürfen. Die buddhistische Praxis bietet einfache, aber tief wirkungsvolle Wege, um Stress abzubauen und Gelassenheit zu kultivieren. Durch Achtsamkeit und Meditation lernen wir, innezuhalten und dem Leben mit mehr Präsenz zu begegnen.
Im Buddhistischen Stadt-Zentrum Hamburg finden Sie einen geschützten Raum, um zur Ruhe zu kommen, den Atem zu spüren und den Geist zu sammeln. Ob du erste Erfahrungen mit Meditation machst oder deine Praxis vertiefen möchtest – unsere Angebote laden dazu ein, heilsame Gewohnheiten zu entwickeln und in sich selbst eine Quelle von Ruhe und Stabilität zu entdecken.
Wir freuen uns, einen offenen, wöchentlichen Meditationsabend anbieten zu können. Ein kompetentes Team langjähriger Schüler*innen von Sylvia Kolk leitet die Abende an. Es finden stilles Sitzen, Gehmeditation und geleitete Meditation statt.
Leitung:
Schüler*innen von Sylvia Kolk
1. Di: Monika | 2. Di: Verschiedene
3. Di: Ilona | 4. Di: Heinke
Termine:
Jeden Dienstagabend, 19.00 – 20.15 Uhr
Einführung in die Meditation für Einsteiger*innen jeweils am letzten Dienstag des Monats um 18.30 Uhr vor der Meditation
Termine Einführung: 30.09., 28.10., 25.11. und 30.12.2025
Ort:
Dhamma-Raum, 2. Innenhof (barrierefrei)
Kosten:
Dana (freiwillige Spende), Förder*innen frei
Anmeldung:
nicht erforderlich
Unsere gut sortierte Bibliothek umfasst inzwischen mehr als 900 Bücher, dazu Zeitschriften, DVDs, CDs und MP3-Dateien zu buddhistischen Themen:
Dynamisches Hatha Yoga
In der Praxis verbinden wir einzelne Asanas (Körperhaltungen) mit fließender Bewegung, gehen durch sanfte sowie kraftvolle Sequenzen. Der Kurs lädt dazu ein, das Zusammenspiel von physischer, emotionaler und mentaler Ebene besser kennenzulernen und wieder mehr in Einklang zu kommen. Momente des Innehaltens, Meditations- und Atemübungen unterstützen dabei, sich im Körper zu beheimaten, Ruhe und Kraft, Weite und Gelassenheit mit in den Alltag zu nehmen. Für alle, die mit den grundlegenden Asanas (Yogahaltungen) vertraut sind, für Erfahrene und Wiedereinsteiger*innen.
Zeit:
Donnerstags, 18:15 – 19:45 Uhr, 20. November 2025 bis 5. Februar 2026
Nächste Kurse:
Donnerstags, 20:00 – 21:30 Uhr: 8. Januar 2026 bis 19. März 2026 (außer am 12.3.2026)
Donnerstags, 18:15 – 19:45 Uhr: 12. Februar bis 23. April 2026 (außer am 12.3.2026)
Ort:
Buddha-Raum, 1. Innenhof
Probestunde: Interessierte können im laufenden Kurs gern an einer Probestunde teilnehmen und sich dafür unter kontakt@yogabindu.de bei Sarah anmelden (Beitrag für die Probestunde: 10 Euro)
Kursleitung: Sarah Niehaus, Yogalehrerin/BDY, MBSR-Lehrerin, Yogapsychologische Beraterin, ehemalige Teilnehmerin der Stadt-Praxis Gruppe bei Sylvia Kolk
Kosten:
10 Termine à 90 Min.: 150 Euro / Ermäßigung möglich. Die Yogakurse sind als Präventionskurs von den Krankenkassen anerkannt und werden bezuschusst.
Anmeldung:
Plätze aktuell begrenzt auf 15 Teilnehmer*innen pro Kurs. Teilnahme nach Anmeldung über kontakt@yogabindu.de
Der Kurs vermittelt buddhistische Meditationstechniken, die Geist und Herz klären, schwierigen Emotionen Raum geben und innere Ruhe fördern. Neben Meditation und verschiedenen Methoden gehören Austausch, Reflexion und kurze Vorträge dazu. Aufgaben zwischen den Terminen unterstützen die Praxis im Alltag. Der Kurs dauert ca. 3-4 Monate.
Voraussetzung: täglich 20 Minuten Meditation, sechs Tage pro Woche.
Achtsamkeit ist die Praxis, im gegenwärtigen Moment wirklich anzukommen – im Körper, im Atem, im eigenen Erleben. Sie bedeutet, wahrzunehmen ohne sofort zu bewerten, zuzuhören ohne zu reagieren, zu fühlen ohne sich zu verlieren. In unserer Arbeit lernen wir: Achtsamkeit schafft einen inneren Raum, in dem wir unsere Muster erkennen – Ärger, Angst, Hast – und ihnen mit Klarheit begegnen können. Sie verbindet Kopf und Herz, schafft Vertrauen in das Leben und reduziert die Illusion von Kontrolle.
Durch Achtsamkeit lernen wir, innezuhalten, bevor wir handeln, und weise zu antworten statt impulsiv zu reagieren. So wird sie zu einer Haltung, die Gelassenheit, Mitgefühl und echte innere Freiheit fördert.
Alltagspausen und digitale Balance helfen, den Geist zu entlasten und die eigene Präsenz zurückzugewinnen. In einer Welt ständiger Reize geraten wir leicht in einen Modus aus Reaktion, Beschleunigung und innerer Unruhe. Kurze Unterbrechungen – ein bewusstes Atmen, ein Blick aus dem Fenster, ein paar Schritte ohne Handy – schaffen genau den Raum, in dem Klarheit wieder entstehen kann.
Digitale Balance bedeutet bewusste Nutzung: Geräte weglegen, bevor sie unseren Rhythmus bestimmen. Kleine Pausen über den Tag verteilt wirken wie Neustarts für den Geist. Sie öffnen uns für Gelassenheit, Mitgefühl und ein wacheres, freundlicheres Sein.
Mehr über unsere Geschichte und unseren Ansatz inmitten der Stadt Hamburg nach der buddhistischen Lehre zu leben.