Über uns

Geschichte des Zentrums

Vertrauen, Authentizität, Geschichte.

Das Buddhistische Stadt-Zentrum Hamburg folgt der Theravada-Tradition der ehrwürdigen Ayya Khema (1923-1997) in der von Dr. Sylvia Kolk weiterentwickelten Form. Sylvia Kolk ist seit 1995 – von Ayya Khema autorisiert – als Dharma-Lehrerin tätig. Sie ist Gründerin des Zentrums und war bis Ende 2020 dessen spirituelle Leiterin. Seitdem führen wir das Zentrum in einer nach wie vor auf breite Beteiligung angelegten klaren Organisationsstruktur weiter.

Unser Anliegen

Uns leitet der Grundgedanke, dass innerer Frieden und innere Freiheit möglich sind und dass jede Erfahrung und Begegnung uns ihnen näher bringen kann. Mit dem Buddhistischen Stadt-Zentrum Hamburg und der Art und Weise, wie wir es gestalten, möchten wir einen Zufluchtsort für Herz und Geist schaffen. Wir sind offen für alle Menschen, die einen alltagsbezogenen, zeitgemäßen Buddhismus praktizieren und ihn mit uns – in Treue zur ursprünglichen Lehre Buddhas – weiterentwickeln möchten.

Unser Weg 

Das langfristig und vertiefend angelegte Konzept der Buddhistischen Stadt-Praxis bildet den Schwerpunkt unseres Zentrums und ermöglicht einen kontinuierlichen Prozess der Selbstentwicklung und Bewusstseinserforschung. Fehler, Irrtümer und Umwege auf unserem Übungsweg betrachten wir als ebenso wertvoll wie Fortschritte und Erfolge. Wir üben uns darin, mitfühlend und achtsam miteinander umzugehen, Wahrhaftigkeit zu fördern, Verletzlichkeit zuzulassen und im Bewusstsein unserer Verschiedenheit und Einzigartigkeit voneinander zu lernen. Dabei gilt es, immer wieder für einige Momente innezuhalten, den Geist zu sammeln und neu auszurichten. Die Bewusstwerdung unserer Absichten ist hierbei von zentraler Bedeutung.

Wachsen und Verantwortung übernehmen

Neben der Schulung des Geistes und unserem spirituellen Wachsen und Reifen ist die Verknüpfung von Spiritualität und gesellschaftlichem Engagement eine weitere tragende Säule des Buddhistischen Stadt-Zentrums Hamburg. Wir leben in einer Welt, die Veränderung braucht. Im Wissen um unsere Verantwortung und die Verbundenheit allen Lebens setzen wir uns für Wandel und Transformation ein.

Ayya Khema

Die Ehrwürdige Ayya Khema (1923 – 1997) war buddhistische Nonne, Dhammalehrerin, Meditationsmeisterin und Autorin zahlreicher Bücher. Mit unerschöpflicher Energie gründete sie in Asien, Australien und Europa mehrere buddhistische Zentren und Klöster. In ihrer prägnanten und anschaulichen Sprache erläuterte sie die Lehrreden des Buddha, das Zentrale und Wesentliche seiner Erkenntnisse und Einsichten so, dass die Menschen, die ihr lauschten, tief in ihrem Inneren berührt wurden.

Nur wenige Menschen, die heute im ihr gewidmeten Buddhistischen Stadt-Zentrum Hamburg buddhistische Meditation üben, hatten das Glück, die Ehrwürdige Ayya Khema persönlich kennenzulernen. Doch ihre Bücher, Vortrags- und Meditations-CDs sowie diverse Videos stehen in der Bibliothek des Zentrums zur Ausleihe bereit. Anschauliche Erzählungen und Darstellungen der Gründerin des Zentrums, Sylvia Kolk, geben zudem Einblicke in die großartige Persönlichkeit dieser bedeutenden westlichen Buddhistin und Dhammalehrerin. Ihr Vorbild habe sie dazu inspiriert, „immer wieder Einsicht und Ruhe zu vertiefen, Liebe und Mitgefühl zum Mittelpunkt unseres Lebens zu machen“.

(Sylvia Kolk, in „Grenzenloses Sein – Gedenkschrift für Ayya Khema“)

Dr. Sylvia Kolk

Dr. phil. Sylvia Kolk ist die Gründerin des Buddhistischen Stadt-Zentrums Hamburg – Liebe · Kraft · Weisheit und war bis Ende 2020 dessen spirituelle Leiterin. In dieser Zeit hat sie eine tragfähige Struktur aufgebaut und eine kompetente Nachfolge vorbereitet. Heute widmet sie sich neuen Frei-, Beziehungs- und Wirkungsräumen, bleibt aber weiterhin eng mit den Projekten verbunden.

Ihre Lehrtätigkeit begann 1995 – autorisiert und unterstützt von Ayya Khema, deren Lehre sie bis heute tief inspiriert. Weitere Impulse erhielt sie aus der Vipassanā-Tradition nach Mahasi Sayadaw und anderen buddhistischen Schulen.

Sylvia Kolk verbindet die buddhistische Lehre mit westlicher Philosophie, Psychologie und gesellschaftlicher Achtsamkeit. Aus dieser Haltung heraus entstanden Projekte wie die Buddhistische Stadt-Praxis, das Zentrum Liebe · Kraft · Weisheit, ein Mentoring-Programm und die Initiative Umdenkprozesse. Sie begleitet Praktizierende mit Herz, Klarheit und Erfahrung – und steht für einen lebendigen, zeitgemäßen Buddhismus, der innere Entwicklung und äußeren Wandel verbindet.

Unser Team

Wie jeder gemeinnützige Verein und wie jede große Gemeinschaft, ist auch unser Zentrum darauf angewiesen, dass Menschen sich mit ihrer Energie, ihren Fähigkeiten und ihrer Kreativität in seinen Dienst stellen. Wir haben das große Glück, viele solcher Menschen in unserer Mitte zu haben – weit über die hier abgebildeten Aktiven hinaus.

In unserem Organigramm und im weiteren Verlauf bekommst du einen Überblick über die Personen, die das Zentrum zur Zeit in ihren unterschiedlichen Funktionen am Laufen halten. Und wie es in der buddhistischen Tradition üblich ist, tun sie dies ehrenamtlich – zu einem mehr oder weniger großen Anteil.

Das ehrenamtliche Engagement ist durch alle Bereiche hindurch eine tragende Säule unseres Zentrums. Wir sind sehr dankbar für die Hingabe und die Zuverlässigkeit, mit der unsere Aktiven sich den vielfältigen Aufgabenbereichen widmen. Ohne diese tatkräftige Unterstützung jedes und jeder Einzelnen könnte dieser Zufluchtsort in Ottensen nicht existieren.

Ankerkreis

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Annette Hecker

Funktion: Vorständin, Öffentlichkeitsarbeit & Finanzen

Das Zentrum ist für mich der Heimathafen – ich freue mich seit seiner Gründung im Jahr 2004 immer wieder, dort vor Anker gehen und zur Ruhe kommen zu können. Mich in diversen Rollen aktiv an der Entwicklung dieses besonderen spirituellen Orts zu beteiligen, bereichert mein Leben.

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Anika Hesse

Funktion: Vorständin, Programm & Aktive

Das LKW ist meine Weisheitsquelle. Lernort. Eine Ruhe-Oase – mitten in der Stadt. Ein stiller Zufluchtsort.

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Uwe Mainzer

Funktion: Koordinator der Stadt-Praxis-Leiter:innen, Unterstützung des Vorstandes (Finanzen)

Uwe Mainzer, *1962, ehemaliger Unternehmensberater, widmet sich nach einer einjährigen Pilgerreise nach Indien, vor allem seiner spirituellen Praxis und dem Dhamma. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Meditationserfahrung, ist Schüler von Dr. Sylvia Kolk und seit 2016 von ihr als Stadt-Praxis-Leiter autorisiert. Intensive Aufenthalte in asiatischen Klöstern sind Teil seiner buddhistischen Praxiserfahrung.

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Elvira Klattenberg

Funktion: Leitung Büro & Schnittstelle zum Ankerkreis.

Mit dem Eintritt in den wunderbaren Innenhof kommt bei mir Ruhe auf und die Stille kehrt ein. Das Buddhistische Stadt-Zentrum hat für mich ganz unterschiedliche Bedeutungen: dort ist mein Arbeitsplatz, es ist für mich ein Ort der Begegnung und ein Inspirations- und Meditationsort.

Büro

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Elvira Klattenberg

Funktion: Leitung Büro & Schnittstelle zum Ankerkreis.

Mit dem Eintritt in den wunderbaren Innenhof kommt bei mir Ruhe auf und die Stille kehrt ein. Das Buddhistische Stadt-Zentrum hat für mich ganz unterschiedliche Bedeutungen: dort ist mein Arbeitsplatz, es ist für mich ein Ort der Begegnung und ein Inspirations- und Meditationsort.

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Harriet Witte

Funktion: Büromanagement

Seit dem Herbst 2024 unterstütze ich das Buddhistische Stadt-Zentrum im Büro bei der Seminarorganisation. Gerne bin ich jetzt regelmäßig an diesem wertvollen Ort, um ihn zu befördern, um hier zu arbeiten, zu meditieren und politischen Dialog zu finden. Mein Lieblingsspruch? „Aufstehen von der Matte und tun, was zu tun ist“.

Programm- und Öffentlichkeitsarbeit

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Beatrice Bleß-Lieb

Funktion: Programmplanung, Öffentlichkeitsarbeit

Beide begleiten seit langem Sterbende im Hamburger Hospiz im Helenenstift und unterstützen gemeinsam Menschen in der zweiten Lebenshälfte, die sich in Umbruchphasen befinden. Beide verfügen über langjährige Meditationserfahrung und sind Schüler*in von Dr. Sylvia Kolk, von der sie als Stadt-Praxis-Leiter*in autorisiert wurden.

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Martin Lieb

Funktion: Öffentlichkeitsarbeit, Website- und Content-Strategie

Beide begleiten seit langem Sterbende im Hamburger Hospiz im Helenenstift und unterstützen gemeinsam Menschen in der zweiten Lebenshälfte, die sich in Umbruchphasen befinden. Beide verfügen über langjährige Meditationserfahrung und sind Schüler*in von Dr. Sylvia Kolk, von der sie als Stadt-Praxis-Leiter*in autorisiert wurden.

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Tanja Bohlmann

Funktion: Öffentlichkeitsarbeit

Das Zentrum ist für mich nicht nur ein Ort der Begegnung und der inneren Einkehr. Es ist auch ein Ort der Inspiration - innerhalb und jenseits der buddhistischen Lehre.

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Anja Müller

Funktion: Programm

Das Buddhistische Stadt-Zentrum Hamburg schafft viel Raum für Stille und Einkehr. Zugleich ist es ein ausgesprochen kreativer Ort für Ideen und Bewegung und den so wichtigen Austausch über die drängenden Themen unserer Zeit. Solch einen Raum zu haben und mit Leben füllen zu dürfen, ist ein echtes Geschenk!

Aktivenkreise

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Donata Wilutzki

Funktion: Beraterin und Supervisorin

Donata Wilutzki *1982, Diplom-Psychologin, langjährige Meditationserfahrung, arbeitet als Beraterin und Supervisorin und begleitet Menschen und Organisationen u.a. in der Gestaltung von guten Arbeits- und Lebensverhältnissen

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Paul Stammeier

Funktion: Lehrer in achtsamkeitsbasierten Verfahren

Paul Stammeier, Soziologe, Politologe, Psychotherapie (HeilprG); Lehrer in achtsamkeitsbasierten Verfahren (MBSR, MBCT, ACT), buddhistischer Meditation und Stressbewältigung; Psychosynthese Begleitung, Dialogprozess-Moderation; buddhistische Meditationspraxis seit 1976

Uwe Mainzer

Funktion: Stadt-Praxis-Leiter

Uwe Mainzer, *1962, ehemaliger Unternehmensberater, widmet sich nach einer einjährigen Pilgerreise nach Indien, vor allem seiner spirituellen Praxis und dem Dhamma. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Meditationserfahrung, ist Schüler von Dr. Sylvia Kolk und seit 2016 von ihr als Stadt-Praxis-Leiter autorisiert. Intensive Aufenthalte in asiatischen Klöstern sind Teil seiner buddhistischen Praxiserfahrung.

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Claudia Elbelt

Funktion: Aktivenkoordinatorin

Seit 15 Jahren komme ich nun schon ins Buddhistische Stadt-Zentrum. Es ist für mich ein Ort des ruhigen Lernens und der vom Herzen wertschätzenden Begegnungen.

Unsere Aktiven

Ehrenamtliches Engagement ist, wie in allen buddhistischen Zentren, auch bei uns selbstverständlich. Die Aktiven

  • Kümmern sich um die Pflege der Räume und Außenbereiche,
  • Sorgen für den reibungslosen Ablauf von Veranstaltungen,
  • Betreuen Projekte wie die Bibliothek,
  • Leiten offene Meditationen und Gesprächsgruppen an,
  • Unterstützen die Öffentlichkeitsarbeit,
  • Gestalten z. B. als Vorstandsmitglieder das Geschehen im Zentrum mit – und vieles andere mehr!

Ehrenamt & Mitarbeit

Großzügigkeit – in der Buddha-Lehre Dana genannt – ist eine zentrale Tugend in der buddhistischen Ethik. Der Begriff „Gebefreude“ erinnert uns daran, dass Großzügigkeit uns mit tiefer Freude erfüllen kann. Dies gilt nicht nur für finanzielle Zuwendungen, sondern gerade in buddhistischen Zentren auch für die selbstlose Hilfe in Form von ehrenamtlichem Engagement.

Das Buddhistische Stadt-Zentrum Hamburg ist angewiesen auf Menschen, die ihre wertvolle Zeit, ihre Talente oder ihr Fachwissen zur Verfügung stellen. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung der Helfer*innen, ohne die unser Zentrum nicht existieren könnte. Immer wieder berichten unsere Aktiven, wie erfüllend es ist, Teil eines großen Ganzen zu sein.

Ansprechpersonen: Claudia Elbelt und das Büro 

Unsere Aktiven

Ehrenamtliches Engagement ist, wie in allen buddhistischen Zentren, auch bei uns selbstverständlich. Die Aktiven

  • kümmern sich um die Pflege der Räume und Außenbereiche,
  • sorgen für den reibungslosen Ablauf von Veranstaltungen,
  • betreuen Projekte wie die Bibliothek,
  • leiten offene Meditationen und Gesprächsgruppen an,
  • unterstützen die Öffentlichkeitsarbeit,
  • gestalten z. B. als Vorstandsmitglieder das Geschehen im Zentrum mit – und vieles andere mehr!

Mögliche Formen des Engagements
Wir freuen uns über jede helfende Hand in vielfältigen Aufgabenbereichen:

  • Einmalige Aktionen (Renovierung, Organisation von Festen, Tag der offenen Tür etc.)
  • Regelmäßige Tätigkeiten als Teil einer Gruppe (Raumpflege, Hausmeisterei, Gärtnerei)
  • Wiederkehrende Aktionen (Frühjahresputz)

Wir sind offen für neue Ideen!

Aktivenkreise

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Claudia Elbelt

Funktion: Aktivenkoordinatorin

Seit 15 Jahren komme ich nun schon ins Buddhistische Stadt-Zentrum. Es ist für mich ein Ort des ruhigen Lernens und der vom Herzen wertschätzenden Begegnungen.

Vorstand

Der Vorstand im Innenhof unseres Zentrums (Klaus von Drathen, Anika Hesse)

Newsletter & Programm
Möchtest du etwa einmal monatlich per E-Mail über Veranstaltungen und Aktivitäten des Buddhistischen Stadt-Zentrums Hamburg informiert werden?
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Hier findest du unseren Zentrums-Flyer
zum Downloaden.

Kontakt

Liebe - Kraft - Weisheit

Bahrenfelder Str. 201 b
22765 Hamburg

Gründerin:
Dr. Sylvia Kolk

Vorstand:
Anika Hesse
anika.hesse@buddhistisches-stadt-zentrum-hamburg.de

Klaus von Drathen
klaus.von.drathen@buddhistisches-stadt-zentrum-hamburg.de

Büro:
Tel. 040 – 41 35 83 95
buero@buddhistisches-stadt-zentrum-hamburg.de

Bürozeiten:
In der Regel erreichst du uns persönlich am
Di, 14.30 – 16.30 Uhr sowie
Mi, 11.00 – 14.00 Uhr

Raumvermietung: Anfragen bitte über unser Büro

Routenplaner
Am besten sind wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, denn Parkplätze sind knapp. Hier geht es zum persönlichen Fahrplan des HVV, da kannst du deine Startadresse eingeben.